3.400 € Kursgebühr, von der Mehrwertsteuer ausgenommen.
700 € Tagungspauschale für Raum und Verpflegung — Endpreis, die 8,1 % Schweizer Mehrwertsteuer sind darin enthalten.
Jeder Workshop ist einzeln buchbar. The Circle 6, 8058 Zürich.
Der Collective Intelligence Workshop richtet sich an Zahnärztinnen, Zahnärzte und Unternehmer, die ihre Korrespondenz, ihre Dokumentation und ihre Entscheidungen mit künstlicher Intelligenz führen wollen — ohne Vorkenntnisse. Gearbeitet wird am eigenen Gerät, an den eigenen Fällen, in kleiner Runde. Am Samstagmittag läuft bei jedem Teilnehmer ein eingerichtetes Cockpit mit vierzehn Agenten, die in seiner Sprache schreiben.
Wenn du im Dezember ankommst, läuft dein Cockpit längst. Das Wochenende ist deshalb kein Aufbaukurs. Es ist der Schritt von „es läuft" zu „es läuft so, wie ich arbeite" — zwei Tage, an denen die powervollen Agenten auf deine Daten, deine Sprache und deine Fälle gesetzt werden.
Nicht ein Postfach anklemmen und hoffen, sondern sehr viele Mails auf einmal einlesen, die Gesprächspartner halbautomatisch anlegen lassen und je Partner Begrüssung, Verabschiedung und Sprachstil herausziehen. Das ist der Schritt, der aus einem Werkzeug deine Stimme macht.
Verläufe importieren, Sprachnachrichten transkribieren lassen, jede Nachricht dem richtigen Gegenüber zuordnen. Ausgewertet wird je Partner — bis hin zu den Emojis, die du dort wirklich verwendest. Dem Entwurf sieht später niemand an, dass ein Agent ihn geschrieben hat.
Wer WhatsApp direkt anbinden lässt, riskiert die Sperrung seiner Nummer. Der Weg, den Powerhouse baut, nutzt ausschliesslich die dafür vorgesehenen Funktionen: ein Klick mehr, nicht vollautomatisch — dafür ohne Risiko für deinen Zugang. Wir richten ihn gemeinsam ein.
Die drei Schichten werden gemeinsam erarbeitet und weiter ausgebaut, bis die Entwürfe wirklich nach dir klingen und nicht nach einem höflichen Durchschnitt.
Jeder Agent bis ins letzte Detail: was er kann, was er braucht, wie er sein volles Potenzial entfaltet — durchgespielt an deinen echten Fällen, nicht an Beispielen.
Postfach und Ablage verknüpfen, Gegenüber anlegen, Regeln setzen — mit jemandem daneben, der es schon hundertmal gemacht hat. Das ist der Schritt, bei dem allein am meisten hängen bleibt.
Die Handgriffe, die in keiner Anleitung stehen. Wie man eine Frage stellt, damit die Antwort sitzt. Wann man widerspricht. Was man weglässt.
Leon's Club, Freitag. Der Teil, den man sich später merkt.
Diese Fortbildung gibt es ausschliesslich physisch in Zürich. Das ist Absicht: An den zwei Tagen wird an deinem Gerät gearbeitet, deine DNAs werden gemeinsam erarbeitet, und wenn es klemmt, schaut jemand auf deinen Bildschirm. Eine Übertragung ersetzt das nicht.
Zwischen dem 1. und 17. Dezember rund zwei Stunden für die drei DNAs. Die Prompts liegen bereit, alles ist diktierbar. Wer im Sommer dabei war, lädt sie einfach hoch. Die technische Anbindung von Postfach und Ablage dauert zehn bis zwanzig Minuten; die Anleitungen liegen vor.
The Circle 6, 8058 Zürich. Bestens erreichbar am Flughafen, ideal für die überregionale Anreise, Hotel im Haus. Der Ort hat sich beim Global Congress bewährt.



Die Powerhouse-Fortbildung sind zwei halbe Tage: Freitagabend und Samstagmorgen. Drumherum laufen vier weitere Kurse, die sich einzeln buchen lassen.



Alle auf denselben drei Schichten DNA. Auf dem Smartphone und am Rechner.
E-Mail · WhatsApp · Patienten · Versicherung · Dokumentation · Marketing
Personal · Strategie · Sparring
Concierge · Trends · Sommelier · BI Coach · Destillat

E-MailJede Korrespondenz in deiner Stimme, in Minuten.Du lieferst: Postfach, einmal deinen Namen und ein Stichdatum. Den Rest holt sich der Agent.
WhatsAppEntwürfe in deinem Ton, ohne deinen Zugang zu riskieren.Du lieferst: einmal den Kurzbefehl auf dem Telefon, deine Kontaktliste, die Chat-Exporte.
PatientenkommunikationJede Anfrage psychologisch gelesen, jede Antwort empathisch.Du lieferst: den Text ohne Namen, deine Sprachstil-DNA.
VersicherungskommunikationAblehnungsschreiben werden Erstattungen.Du lieferst: Ablehnung und Anlagen, geschwärzt.
Befundung und DokumentationVom Gespräch zum Befund, während der Behandlung.Du lieferst: das Diktat. Sonst nichts.
MarketingPositionierung, die zu dir passt.Du lieferst: Business-DNA, Leistungen, Zielgruppe.
Alle sechs lassen sich an Rezeption und Backoffice delegieren. Was rausgeht, hat deine Stimme; was reinkommt, ist vorsortiert. Du entscheidest, du schreibst nicht mehr.
PersonalVom Inserat bis zum Feedbackgespräch.Du lieferst: Stellenprofil, Bewerbungen, Gesprächsnotizen.
StrategieDenkt deine Praxis weiter, aus deiner Business-DNA.Du lieferst: Business-DNA, Zahlen, die Frage.
SparringReibung statt Bestätigung. Langsames Denken auf Abruf.Du lieferst: persönliche DNA, Werte, Entscheidungsfilter.
Drei Instanzen. Bauchgefühl, Analyse und die Zusammenführung beider mit Zeit. Sagt eine Nein, ist es Nein. Diese drei Agenten sind dafür gebaut, dir zu widersprechen.
ConciergeHotel, Restaurant, Laufstrecke — recherchiert, kartiert, im Kalender.Du lieferst: den Auftrag in einem Satz.
TrendsDein Briefing zur gewählten Uhrzeit, jeden Tag.Du lieferst: deine Marker und deinen Deutungsrahmen.
SommelierWeinkarte fotografieren, richtig wählen, Keller im Griff.Du lieferst: deinen Geschmack, dann nur noch Fotos.
WissensdestillatDein gesammeltes Wissen, jeden Tag ein Eintrag.Du lieferst: was du ohnehin schon aufgeschrieben hast — oder diktierst es unterwegs.
BI-CoachDie kleine Fassung der BI Coach App, im Cockpit.Du lieferst: Stammdaten einmal, dann morgens drei Sätze.
Persönlich heisst persönlich. Diese fünf sieht kein Mitarbeiterkonto. Sie kennen deinen Geschmack, deine Orte, deine Sicht auf die Welt, deine Werte vom Morgen, und sie behalten das für sich.

Angestossen wird sie mit einem Knopfdruck, den Rest macht die App — am Ende steht ein Dokument, das dir gehört.
Die Erkennung läuft nicht mehr Datei für Datei, sondern automatisiert in vier Schritten. Du stösst sie an, die App arbeitet sie ab.
Was dabei herauskommt, bleibt nicht in der App gefangen: Die fertige Sprachstil-DNA lässt sich als Markdown-Dokument ausgeben und damit auch in anderen KI-Werkzeugen verwenden.
Es gibt unter den Kollegen einige Ungeduldige. Für die gilt: Der Kurs im Dezember ist nicht der Anfang, sondern der Ausbau. Angefangen wird am Tag der Zahlung.
Innerhalb von drei Werktagen kommt dein Zugangscode zur App — von Hand freigegeben, damit niemand im Leeren landet.
Dabei liegt das Quick-Start-PDF: Damit nutzt du sofort einen grossen Teil der App. Die ausführliche Anleitung erklärt, wie du den Google-Drive-Ordner anlegst und verbindest und das Microsoft-Postfach anschliesst. Beides liegt auch in der App.
Bis zum Kurs gibt es keinen zugesicherten Support. Dafür nimmt der eingebaute Troubleshooting-Agent dein Bildschirmfoto entgegen und löst das Problem meist sofort; kommt er nicht weiter, landet es bei mir. Bis zum 18. Dezember kommt ausserdem ein Nutzer-Chat dazu: Fragen an mich oder an die Community, an der Stelle des früheren WhatsApp-Chats.
Du buchst eine zweitägige Fortbildung in Zürich, keine Software. In ihr enthalten sind zwölf Monate Powerhouse als Beta-Nutzer, kostenfrei und ohne Verpflichtung — gerechnet ab dem Tag, an dem du deinen Zugangscode bekommst. Erfüllungsort ist The Circle 6 in Zürich, wie beim Scientific Workshop und beim Avatar-Workshop. Auf die Kursgebühr fällt deshalb keine Mehrwertsteuer an. Die Tagungspauschale für Raum und Verpflegung wird getrennt ausgewiesen; sie ist ein Endpreis, die 8,1 % Schweizer Mehrwertsteuer sind darin enthalten. Beides ist nur zusammen buchbar.
Enthalten sind zwölf Monate Powerhouse App als Beta-Nutzer, kostenfrei und ohne Verpflichtung — gerechnet ab dem Tag, an dem dein Zugangscode kommt. Rückmeldungen sind willkommen, aber nicht Bedingung.
Du buchst eine Fortbildung in Zürich, keine Software. Erfüllungsort ist The Circle 6, 8058 Zürich. Die Teilnahme ist ausschliesslich vor Ort möglich; es gibt keine Online-Teilnahme und keine Aufzeichnung.
Alles, was du zum Buchen brauchst, steht oben. Was jetzt kommt, ist die Begründung: warum das Ding so gebaut ist, wie es gebaut ist — und was es im Alltag tatsächlich tut.
Vor fünf Jahren hätte niemand geglaubt, was heute möglich ist. Viele haben nicht reagiert und ihre Arbeit bereits verloren, Millionen werden folgen. Das ist nicht gut. Es muss trotzdem ohne Emotion gesehen werden.
Ein Marketingmitarbeiter, der mit der KI konkurriert, hat keine Zukunft. Das gilt für jede Tätigkeit, die sich beschreiben lässt.
Wer lernt, wie sie wirklich arbeitet, hebt seine Wirkung um ein Vielfaches — und wird unersetzbar. Nicht gegen sie antreten, sondern über ihr stehen.
Selbstfahrende Autos habe ich so früh nicht erwartet. Im Juli standen sie in ganz San Francisco. Wenn sie weniger und mildere Unfälle verursachen — was heisst das dann, wenn ich müde oder abgelenkt selbst fahre?
In jedem Beruf werden gerade gigantische Datenmengen gesammelt, um Roboter zu trainieren. Sprachmodelle sind nur eine Zwischenstation; sie erzeugen das Material für das, was danach kommt.
Physische KI wird rund um die Uhr auf höchstem Niveau operieren: das DVT eingelesen, die Koordinaten auf den Bohrer. Zahnärzte und Chirurgen werden davon nicht ausgenommen sein.
KI ist weder gut noch böse. Wie Geld ist sie ein Multiplikator. Das Feuer hat Dörfer niedergebrannt und uns Wärme und gekochtes Essen gegeben. Das Rad und das Flugzeug haben Armeen getragen und uns Beweglichkeit gebracht. Niemand hat auf das Feuer verzichtet.
Also nutzen wir die gute Seite — vollständig.

„Nur wenn Bauchgefühl, Zeichen und Verstand ja sagen, ist eine Entscheidung wirklich gut. Die Qualität deiner Entscheidungen bestimmt die Qualität deines Lebens.“
Acht Apps, die ich für mich selbst gebaut habe. Sie sparen mir im Schnitt vier Stunden am Tag. Wichtiger noch: Sie nehmen die Emotion heraus und schonen meine Entscheidungsenergie.
Im Schnitt. Für Gesundheit, Familie und neue Vorhaben.
Antworten und Entscheidungen ohne Gereiztheit, zu jeder Stunde. Was bleibt, ist die Sache.
Weniger kleine Entscheidungen am Tag, mehr Klarheit für die, auf die es wirklich ankommt.
Mehr Energie, mehr Gesundheit, mit deutlich weniger Zeitaufwand. Eine klare Linie, die Entscheidungsenergie spart.
Bis zu vierzehn Agenten in einem Cockpit, verbunden mit Postfach und Ablage. Darum geht es hier.
Ein chirurgischer Schritt, erklärt in neun Sprachen — in der Stimme des Operateurs. Im Stau diktiert, in rund zehn Stunden gebaut.

Ich wollte sie immer einmal lesen, vielleicht im Ruhestand. Ich habe es nie getan, nur gelegentlich etwas nachgeschlagen. Heute sind sie der Context Stack meiner Agenten — und werden vor jeder Entscheidung gelesen.
Der Agent liest das gesammelte Wissen vor jeder Aufgabe und bezieht es ein.
Alles, was ich vergessen hatte, fliesst wieder in jede Tätigkeit und jede Entscheidung ein.
Jeden Morgen ein Zitat oder ein Gedanke aus dem eigenen Stapel.
Das kann jeder — mit vorhandenen Notizen, oder indem er auf Spaziergängen Gedanken diktiert und sie zu einem Stapel sammelt.
Wie verbinde ich mein gesamtes Lebenswissen mit dem gesamten Wissen der Menschheit — und beides mit künstlicher Intelligenz?
Die Antwort heisst Collective Intelligence. Die KI ist nicht das Ziel. Die Verbindung ist es.
Deine DNA, deine Fälle, dein gesammeltes Wissen als Context Stack. Notizen, Tagebücher, Diktate von unterwegs. Es wächst Jahr für Jahr und gehört nur dir.
Über neunzig Teilnehmer haben im Sommer 2026 ihre eigene Collective Intelligence gebaut. Ihre Prompts, Stacks und Rückmeldungen fliessen zurück ins Werk — fortlaufend, für alle.
Die Grundlage jeder generischen KI: alles, was aufgezeichnet und zugänglich ist. Breit, aktuell, unpersönlich — und allein zu wenig.
Wer du bist: Person, Sprachstil, Business. Die Quelle, die sonst niemand hat.
Das kuratierte Wissen: Dokumente, Fälle, Leitlinien, das Wissen deines Fachs.
Das Programm: Kontext, Aufgabe, und woran sich ein gutes Ergebnis messen lässt.
DNA, Context Stack und Prompt zusammen ergeben Collective Intelligence.
Derselbe Motor. Ein anderer Fahrer.
Werte, Werdegang, Entscheidungsfilter, Haltung. Was dich ausmacht, in Worten, die eine Maschine versteht.
Anrede, Register, Verabschiedung, verbotene Floskeln. Der Agent schreibt, wie du schreibst — nicht wie ein Callcenter.
Praxis, Unternehmen, Gegenüber, Fälle, Regeln. Das Gedächtnis, das mit jeder Woche wächst.
Wer den Collective-Intelligence-Kurs im Sommer mitgemacht hat, lädt seine drei DNAs in Minuten hoch. Alle anderen führt ein automatisches Interview von rund einer halben Stunde — vollständig diktierbar.
Alles unter hundert Prozent Ja ist ein Nein.
Der Agent nennt jedes Mal, was dagegen spricht.
Nie sofort reagieren: sammeln, das Ziel festlegen, eine Nacht darüber schlafen.
Nichts Wichtiges ohne Höchstform.
Aus einem Nein ein Ja zu machen ist leichter als umgekehrt.
Beispiele aus meiner DNA. Jeder Kollege schreibt seine eigene.
Meine Ordnung des Lebens hat vier Ebenen. Die Regel dazu ist einfach: Eine höhere Ebene gewinnt immer. Was einer höheren Ebene schadet, wird abgelehnt — so verlockend es weiter unten aussieht. Jede Empfehlung meiner Agenten läuft gegen diese Ordnung.
Jahrzehnte Erfahrung, Muster, die sich nicht erklären lassen. Das bleibt bei dir.
Mühsam und anfällig für Verzerrung, wenn wir es selbst tun. Ausgeruht, mit Zeit und ohne Druck können wir rechnen. Nur sind wir das selten.
Die KI spielt die Varianten durch und benennt den schlechtesten Fall. Du entscheidest, ob du ihn tragen kannst. Sagt eine der beiden Nein, ist es Nein.
Adrenalin und Cortisol steigen, wir fallen in Reflexe, das langsame Denken geht offline. Eine kurze Nachricht genügt — an einen Sparringspartner ohne Emotion, ohne Zeitdruck, mit unbegrenzten Mitteln. In Sekunden kommt die beste Antwort zurück, die heute verfügbar ist. Entscheiden tust immer noch du. Und der Druck fällt schon im Moment selbst: Jemand hilft.
Auch eine KI halluziniert und hat Verzerrungen. Im täglichen Sparring arbeitet sie trotzdem präziser, als wir es gewöhnlich tun. Deshalb steht sie hier nicht als Orakel, sondern als zweite Stimme — eine, die widerspricht.
Das Gegenteil. Mit einem hellen, sprachgewandten Gegenüber ohne Emotion und ohne Verzerrung, rund um die Uhr erreichbar, lernt man strategischer zu denken. Richtig genutzt ist KI keine Auslagerung des Gehirns, sondern dessen tägliches Krafttraining.
Was abnimmt, ist die Zeit am Bildschirm — nicht das Denken. Was zunimmt, ist die Zahl der Entscheidungen, die vorher einmal durchgerechnet wurden.
Man überschätzt, was in einem Jahr möglich ist, und unterschätzt, was in zehn geht. Ein Prozent besser an jedem Tag macht dich im Jahr fast siebenunddreissigmal besser — auch wenn am Anfang wenig davon zu sehen ist. Ruhe und Stetigkeit schlagen jede Hektik.
Aus Stunden werden Minuten — und die Arbeit lässt sich an die Rezeption übergeben. Hier läuft es einmal langsam ab.
„… können wir eine Erstattung nicht in Aussicht stellen, da die medizinische Notwendigkeit aus den vorgelegten Unterlagen nicht hervorgeht. Ergänzend verweisen wir auf die einschlägige Gebührenziffer …“
Anlage: sechs Seiten PDF.
Tippe auf „Auswerten“. Im Cockpit läuft das von selbst, sobald die Mail eintrifft.
Beispielhafter Vorgang, gekürzt. Kein echter Fall, keine echten Daten.
Auch nachts. Im besten Fall musst du nur noch auf Senden klicken.
Anlage: sechs Seiten PDF. Eingegangen, während niemand da war.
Der Vorgang kennt die Vorgeschichte. Offene Punkte stehen als Kästchen da.
Du liest, hakst an, sendest. Die Mail wandert in ihren Ordner.
Drei Minuten, in denen du geschlafen hast. Beispielhafter Ablauf.
Alle zehn Minuten, auch nachts.
Zum richtigen Gegenüber, gelernt aus dem bisherigen Verlauf.
Übersetzung, Gedächtnis des Vorgangs, offene Punkte.
In deiner Sprachstil-DNA. Per Kästchen erweitern — oder diktieren, wie du es willst; der Agent schreibt um.
Sendet und legt die Mail am richtigen Ort ab.
Jeder Entwurf läuft gegen deine DNA: Entscheidungsfilter, Sprachstil, verbotene Floskeln. Was dagegen verstösst, wird neu geschrieben, nicht durchgewinkt.
Behauptet wird nur, was in der Nachricht, den Anlagen oder deinem Context Stack steht. Fehlt eine Angabe, sagt der Agent, was fehlt.
Mehrere Stufen hintereinander, jede mit einer anderen Aufgabe. Das beseitigt die Fehler einer KI nicht — es fängt die meisten ab, bevor du sie siehst.
Ein Vorgang je Patient, Gegenüber oder Thema. Der ganze Verlauf bleibt: Mails, Auswertungen, Entwürfe, Dokumente.
Mikrofon im Vorgang, Fotos, PDF bis zwanzig Megabyte. Der Agent liest alles.
Konten für Rezeption und Backoffice. Du gibst je Konto frei, welche Agenten es sieht. Die persönlichen bleiben persönlich.
Deutsch, Englisch, Spanisch, umschaltbar mit einem Tipp. Weitere auf Anfrage.
Der Takt prüft die Postfächer, wendet deine Regeln an und fährt die Morgenanalyse zur eingestellten Uhrzeit.
Hörst du auf, nimmst du alle Inhalte mit und löschst die App vollständig.
Eine Gruppe der Anwender: Rückmeldungen und neue Inhalte, etwa frische Urteile. Die Gruppe arbeitet als Kollektiv.
Mehrere Stunden am Tag: Prompts und Context Stacks werden geschärft — zentral, an einer Stelle, für alle.
Ein roter Knopf leuchtet, ein Klick, die neue Fassung mit neuen Agenten ist installiert.
Bis zu dreissig Prozent Gebühren, und jedes Update wartet auf eine Prüfung. Die Entwicklung bewegt sich zu schnell dafür. Was heute aus einer Rückmeldung entsteht, soll heute bei allen sein — nicht in drei Wochen.
Patientenvorgänge laufen unter einer Kennung. Aus einem Namen wird eine Nummer; nach aussen geht nur die Nummer. Die Zuordnung bleibt in der App — das ist Pseudonymisierung, nicht Anonymisierung, und genau so ist es gebaut.
Patienten, Versicherung und Dokumentation haben keine automatische Postfachanbindung. Diese drei Agenten holen nichts von selbst.
Auf Ebene der App ist es unmöglich, Name, Adresse, Geburtsdatum oder Versichertennummer unverschlüsselt hinauszugeben. Dokumente werden vor dem Hochladen in diesen Feldern geschwärzt.
Je mehr Freiheit eine KI hat, desto mehr Schaden ist möglich. Also wird begrenzt, worauf sie überhaupt zugreifen kann. Kein Nullrisiko — aber deutlich weniger Angriffsfläche als bei einem Werkzeug, dem man alles öffnet.
Ein Vertrag zwischen der Ulrich Volz GmbH und dir, erstellt von einer führenden Zürcher Kanzlei, regelt den Umgang mit den Daten. Je Anwender verschlüsselt abgelegt, Konto von Konto getrennt.
Vom Bildschirm, von der Fehlermeldung, vom Display des Geräts. Ein Foto mit dem Telefon genügt.
Und dazuschreiben: „Was ist das Problem, und wie löse ich es? Schritt für Schritt.“
Das Modell liest den Bildschirm und führt dich. Nach jedem Schritt: neuer Screenshot, „was jetzt?“
Die einzige Voraussetzung: alle Zugangsdaten in einem Passwortmanager.
Das kostet nichts. Fang heute Abend damit an.
DNA, Context Stacks, Prompts. Der Inhalt ist derselbe.
Die Form. Gebündelt in einer App, die sich von selbst erklärt.

„Früher hätte das einen halben Tag gedauert.
In einem laufenden Rechtsfall lieferte sein Rechts-CI-Mitarbeiter in sechzig Sekunden eine zehnseitige, mit Studien belegte Gegendarstellung — sauber strukturiert und sofort verwendbar. Dazu ein Versicherungsfall mit Bildanalyse und ein interner Praxiskonflikt über das Antibiotika-Protokoll, gelöst mit einem zwölfseitigen, QM-fertigen Leitfaden. Sein Fazit: vollständig delegierbar.

„Die Dokumentation, die rauskommt, ist von einem anderen Stern.
Für Neupatienten liefert Steffen nur das Transkript — heraus kommt eine Befunddokumentation, präziser als handschriftlich und in einem Bruchteil der Zeit. Den Versicherungs-CI-Mitarbeiter hat er bereits vollständig ans Backoffice delegiert: kein Arztaufwand mehr, nahezu hundert Prozent Qualität. Die Antworten, sagt er, lesen sich wie vom Anwalt.

„Ich freue mich mittlerweile über jedes Ablehnungsschreiben.
Einen bereits abgelehnten Versicherungsfall bereitete Paul so schlagkräftig auf, dass der Patient spontan selbst zahlte — und die Versicherung zwei Tage später nachzog. Darüber hinaus macht die Arbeit an der Business-DNA blinde Flecken in über Jahrzehnte gewachsenen Praxisstrukturen sichtbar. Sein Fernziel: dass praktizierende Zahnärzte künftig eigene Daten publizieren und die klinische Forschung mitgestalten.

„Ich bin nicht gerade der Technik-Affinste — aber es funktioniert wirklich super.
Den grössten Eindruck hinterliess der Versicherungs-CI-Mitarbeiter — rund acht Patientenfälle, überzeugende Stellungnahmen. Daneben nutzt Harald Claude für die Bewerbungsanalyse, deren strukturierte Einschätzung im Gespräch punktgenau zutraf, und zur Vorbereitung eines Mitarbeitergesprächs, das für beide Seiten sehr gut lief. Sein Rat: dranbleiben — der Anfang ist intellektuell fordernd, aber es lohnt sich.

„Ich habe Jahrzehnte Personalberatung gemacht — jetzt unterstützen uns Claude und AI-Mitarbeiter dabei, noch besser zu arbeiten. Das führen wir gerade in der ganzen Firma ein.

„45 Minuten DNA, und alles hat Klick gemacht. Vorher wusste ich nicht mal, wo ich anfangen soll — bei so vielen KI-Optionen war ich komplett überfordert.


Jede Idee wurde auf Spaziergängen diktiert. Ich habe die Idee geliefert, das Ziel, den Rahmen und das Storyboard. Alles andere lief im Hintergrund. Drei Tage, zusammen sechs Stunden.
Beim Aufwachen, beim Zubettgehen, auf einem Spaziergang.
Fünf- oder zehnmal hintereinander. Jede Idee wird im Hintergrund zu einer neuen Fassung.
Die Zwischenstationen braucht niemand. Jede diktierte Idee steckt schon drin.
Meine Bildschirmzeit ist auf einen Bruchteil gesunken. Ich spreche und höre, statt zu tippen und zu lesen: lange Spaziergänge, viele Kilometer am Tag, dabei diktiert oder vorgelesen bekommen. Das Ziel ist nicht mehr Technik, sondern so wenig Zeit mit ihr wie möglich.


Jeder Teilnehmer baut sein eigenes Team aus vierzehn Agenten auf. Das geht nur in kleiner Runde — technisch wie qualitativ. Die Eintragung dauert dreissig Sekunden und ist unverbindlich.