Fortbildung in Zürich · für Zahnärzte und Unternehmer

Collective Intelligence Workshop

Freitag, 18. Dezember, 16–20 Uhr·Samstag, 19. Dezember, 8–12 Uhr·The Circle 6, 8058 Zürich
4.100 €zusammen, nur gemeinsam buchbar.

3.400 € Kursgebühr, von der Mehrwertsteuer ausgenommen.

700 € Tagungspauschale für Raum und Verpflegung — Endpreis, die 8,1 % Schweizer Mehrwertsteuer sind darin enthalten.

Platz sichernAnmeldeschluss 30. November
Drei Tage, fünf Workshops

Jeder Workshop ist einzeln buchbar. The Circle 6, 8058 Zürich.

In drei Sätzen

Zwei halbe Tage, an deren Ende dein Cockpit läuft.

Der Collective Intelligence Workshop richtet sich an Zahnärztinnen, Zahnärzte und Unternehmer, die ihre Korrespondenz, ihre Dokumentation und ihre Entscheidungen mit künstlicher Intelligenz führen wollen — ohne Vorkenntnisse. Gearbeitet wird am eigenen Gerät, an den eigenen Fällen, in kleiner Runde. Am Samstagmittag läuft bei jedem Teilnehmer ein eingerichtetes Cockpit mit vierzehn Agenten, die in seiner Sprache schreiben.

Der Ablauf

Freitagabend und Samstagvormittag.

Wenn du im Dezember ankommst, läuft dein Cockpit längst. Das Wochenende ist deshalb kein Aufbaukurs. Es ist der Schritt von „es läuft" zu „es läuft so, wie ich arbeite" — zwei Tage, an denen die powervollen Agenten auf deine Daten, deine Sprache und deine Fälle gesetzt werden.

Freitag, 16:00
Ankommen, Anmeldung, Einrichtung am eigenen Gerät. Postfach und Ablage verbinden.
Freitag, 17:00
Mails und WhatsApp-Verläufe in grosser Zahl einlesen, Gesprächspartner anlegen, Sprachstil-DNA erarbeiten.
Freitag, 19:00
Die ersten Agenten an echten Fällen: auswerten, entwerfen, übernehmen.
Freitag, ab 20:00
Abendessen im Leon’s Club.
Samstag, 8:00
Deep Dive an den drei DNAs, bis die Entwürfe nach dir klingen.
Samstag, 9:30
Alle vierzehn Agenten einzeln, an deinen Fällen, mit den Kniffen.
Samstag, 11:00
Regeln, Automatik, Zusammenspiel. Offene Fragen am Gerät.
Samstag, 12:00
Gemeinsames Mittagessen bis 14 Uhr.
Mails in grosser Zahl einlesen

Nicht ein Postfach anklemmen und hoffen, sondern sehr viele Mails auf einmal einlesen, die Gesprächspartner halbautomatisch anlegen lassen und je Partner Begrüssung, Verabschiedung und Sprachstil herausziehen. Das ist der Schritt, der aus einem Werkzeug deine Stimme macht.

WhatsApp dazu

Verläufe importieren, Sprachnachrichten transkribieren lassen, jede Nachricht dem richtigen Gegenüber zuordnen. Ausgewertet wird je Partner — bis hin zu den Emojis, die du dort wirklich verwendest. Dem Entwurf sieht später niemand an, dass ein Agent ihn geschrieben hat.

Der sichere Weg bei WhatsApp

Wer WhatsApp direkt anbinden lässt, riskiert die Sperrung seiner Nummer. Der Weg, den Powerhouse baut, nutzt ausschliesslich die dafür vorgesehenen Funktionen: ein Klick mehr, nicht vollautomatisch — dafür ohne Risiko für deinen Zugang. Wir richten ihn gemeinsam ein.

Deep Dives an den DNAs

Die drei Schichten werden gemeinsam erarbeitet und weiter ausgebaut, bis die Entwürfe wirklich nach dir klingen und nicht nach einem höflichen Durchschnitt.

Alle vierzehn Agenten, einzeln

Jeder Agent bis ins letzte Detail: was er kann, was er braucht, wie er sein volles Potenzial entfaltet — durchgespielt an deinen echten Fällen, nicht an Beispielen.

Die Anbindung

Postfach und Ablage verknüpfen, Gegenüber anlegen, Regeln setzen — mit jemandem daneben, der es schon hundertmal gemacht hat. Das ist der Schritt, bei dem allein am meisten hängen bleibt.

Die Kniffe

Die Handgriffe, die in keiner Anleitung stehen. Wie man eine Frage stellt, damit die Antwort sitzt. Wann man widerspricht. Was man weglässt.

Und der Abend

Leon's Club, Freitag. Der Teil, den man sich später merkt.

Samstag, zwölf Uhr
Was du mitnimmst, wenn du den Circle verlässt.
  • Vierzehn Agenten, die nicht nur laufen, sondern nach dir klingen.
  • Drei DNA-Schichten, gemeinsam geschärft statt allein zusammengetragen.
  • Postfach und Ablage angebunden, Gegenüber angelegt, der Takt läuft auch nachts.
  • Deine echten Vorgänge erledigt, nicht geübt an Beispielen.
  • Die Gruppe, in der es weitergeht: Rückmeldungen, Prompts, neue Agenten.
  • Die Kniffe, die in keiner Anleitung stehen.

Nur vor Ort

Diese Fortbildung gibt es ausschliesslich physisch in Zürich. Das ist Absicht: An den zwei Tagen wird an deinem Gerät gearbeitet, deine DNAs werden gemeinsam erarbeitet, und wenn es klemmt, schaut jemand auf deinen Bildschirm. Eine Übertragung ersetzt das nicht.

Die Vorbereitung

Zwischen dem 1. und 17. Dezember rund zwei Stunden für die drei DNAs. Die Prompts liegen bereit, alles ist diktierbar. Wer im Sommer dabei war, lädt sie einfach hoch. Die technische Anbindung von Postfach und Ablage dauert zehn bis zwanzig Minuten; die Anleitungen liegen vor.

Der Ort

The Circle 6, 8058 Zürich. Bestens erreichbar am Flughafen, ideal für die überregionale Anreise, Hotel im Haus. Der Ort hat sich beim Global Congress bewährt.

Dr. Ulrich Volz
Dr. Ulrich Volz
Powerhouse · BI Coach
Coco Volz
Coco Volz
Women’s Health Workshop · Avatar-Workshop
The Circle 6, 8058 Zürich
17. bis 19. Dezember · The Circle 6, 8058 Zürich

Drei Tage, fünf Kurse.

Die Powerhouse-Fortbildung sind zwei halbe Tage: Freitagabend und Samstagmorgen. Drumherum laufen vier weitere Kurse, die sich einzeln buchen lassen.

Donnerstag
17. Dezember
gleichzeitig
9:00 – 17:00
Avatar-Workshop, Tag 1
Mario Para und Coco Volz
Anmeldung folgt
9:00 – 17:00
Scientific Workshop
ICBI
Anmeldung folgt
Freitag
18. Dezember
9:00 – 15:00
Avatar-Workshop, Tag 2
Mario Para und Coco Volz
Anmeldung folgt
16:00 – 20:00
Collective Intelligence Workshop, erster Teil
Ulrich Volz
Platz sichern
ab 20:00
Abendessen und Feier, Leon's Club
in der Pauschale
Samstag
19. Dezember
8:00 – 12:00
Collective Intelligence Workshop, zweiter Teil
Ulrich Volz
Platz sichern
12:00 – 14:00
Gemeinsames Mittagessen
in der Pauschale
gleichzeitig
14:00 – 19:00
Biological Intelligence Workshop
Ulrich Volz · Inhalte zur Männergesundheit
Mehr dazu →
14:00 – 19:00
Women’s Health Workshop
Coco Volz · Inhalte zur Frauengesundheit
Mehr dazu →
abends
Gemeinsames Abendessen
in der Pauschale
Ulrich VolzCoco Volz und Mario ParaICBIAnmeldeschluss für alle Kurse: 30. November
Was du mitnimmst

Vierzehn Agenten in einem Cockpit.

Alle auf denselben drei Schichten DNA. Auf dem Smartphone und am Rechner.

6
für Praxis und Team

E-Mail · WhatsApp · Patienten · Versicherung · Dokumentation · Marketing

3
für die Führung

Personal · Strategie · Sparring

5
für dich persönlich

Concierge · Trends · Sommelier · BI Coach · Destillat

Das Powerhouse-Cockpit am Rechner, mit den offenen Vorgängen je Agent
Das Cockpit am Rechner, Stand 29. Oktober. Oben die vierzehn Agenten, jede Kachel mit der Zahl der offenen Vorgänge; darunter der Betrieb: Postfach, Ablage, Sprachstil-DNA, Mitteilungen, Mikrofon, Bibliothek, Hilfe und Sicherung.
Für das Team · Rezeption und Backoffice führen sie selbst
E-MailJede Korrespondenz in deiner Stimme, in Minuten.
  • Das Microsoft-365-Postfach wird angebunden. Die App liest über alle Ordner hinweg deine eigenen Mails, auch unter früheren Adressen, und legt daraus halbautomatisch die Vorgänge je Gesprächspartner an — nicht einzeln, sondern in grosser Zahl.
  • Aus denselben Mails entsteht je Partner die Sprachstil-DNA: Anrede, Grussformel, du oder Sie, Register, wiederkehrende Wendungen. Entwürfe klingen danach nach dir und nicht nach Agent.
  • Lieferanten, Behörden, Labore, Anfragen: Übersetzung, Zusammenfassung, offene Punkte als Kästchen, Antwortentwurf.
  • Senden aus dem Vorgang, Ablage im Zielordner; Regeln, die Mails still verschieben oder weiterleiten.
  • Patientenpost gehört ausdrücklich nicht hierher. Bei der Zuordnung wird bestätigt, dass es sich um keinen Patienten handelt — dafür gibt es die drei geschützten Agenten.

Du lieferst: Postfach, einmal deinen Namen und ein Stichdatum. Den Rest holt sich der Agent.

WhatsAppEntwürfe in deinem Ton, ohne deinen Zugang zu riskieren.
  • Ein Vorgang je Gesprächspartner: Mobilnummer, Gedächtnis aus dem Chat-Export und dein Stil gegenüber genau diesem Menschen.
  • Nachrichten werden aus WhatsApp geteilt, Sprachnachrichten ebenso; die App transkribiert sie, der Ton wird nicht gespeichert.
  • Der Entwurf ist kurz, ohne Anrede und Signatur, mit den Begrüssungen, Verabschiedungen und Emojis, die du gegenüber dieser Person wirklich verwendest. Man merkt ihm den Agenten nicht an.
  • Ein Tipp öffnet den Chat mit dem Entwurf im Eingabefeld. Gesendet wird von dir.
  • Wer WhatsApp direkt anbinden lässt, riskiert die Sperrung seiner Nummer. Dieser Weg nutzt ausschliesslich die dafür vorgesehenen Funktionen: ein Klick mehr, dafür kein Risiko.

Du lieferst: einmal den Kurzbefehl auf dem Telefon, deine Kontaktliste, die Chat-Exporte.

PatientenkommunikationJede Anfrage psychologisch gelesen, jede Antwort empathisch.
  • Je Patient ein Vorgang, der den echten Namen tragen darf. Dieser Name bleibt in der App und verlässt die Praxis nie.
  • Was zur Auswertung geht, geht verschlüsselt und ohne Kennzeichen hinaus, kommt verschlüsselt zurück und wird erst in der App wieder dem realen Namen zugeordnet.
  • Werden versehentlich Name, Adresse, Geburtsdatum oder etwas eingegeben, das nach Versichertennummer aussieht, nimmt die App die Eingabe nicht an oder entfernt sie aus dem Text.
  • Vor dem Hochladen einer Anlage wird per Häkchen bestätigt, dass alle identifizierenden Angaben entfernt sind. In diesen drei Agenten wird deshalb mit Kopieren und Einfügen gearbeitet.
  • Ausgewertet wird nach psychologischen Kriterien aus fast vierzig Jahren Praxis, darunter die vier Patiententypen und der Umgang mit ihnen.
  • Vorangestellt ist eine kurze Beurteilung mit Empfehlung, wie der Patient maximal zu unterstützen ist. Danach folgt die Antwort in deinem Sprachstil, fertig zum Kopieren — per Mail oder WhatsApp.

Du lieferst: den Text ohne Namen, deine Sprachstil-DNA.

VersicherungskommunikationAblehnungsschreiben werden Erstattungen.
  • Datenschutz wie bei der Patientenkommunikation: eigener Vorgang, geschwärzte Anlagen, bestätigtes Häkchen.
  • Hochgeladen wird das Schreiben der Versicherung samt Anlagen, nachdem sie geschwärzt und damit keinem Patienten mehr zuzuordnen sind.
  • Geprüft wird gegen einen gewaltigen Kontextstapel: Richtlinien, Empfehlungen, BEMA, GOZ, GOÄ, dazu Gutachten und Gerichtsurteile.
  • Nach wenigen Minuten steht ein Antwortschreiben, das die rechtlichen Hintergründe benennt — in deiner Sprachstil-DNA, juristisch-akademisch im Ton und erkennbar nicht aus einem generischen Agenten.
  • Aus Stunden werden Minuten, und die Sache ist voll delegierbar.

Du lieferst: Ablehnung und Anlagen, geschwärzt.

Befundung und DokumentationVom Gespräch zum Befund, während der Behandlung.
  • Mit Mikrofon und einer guten Spracherkennung wird das Gespräch oder die Behandlung mitgeschrieben — nach schriftlicher Zustimmung des Patienten.
  • Der Agent ordnet Fragen, Antworten, Aussagen, Notizen und Anweisungen den Beteiligten zu: Patient, Zahnarzt, Assistenz.
  • Per Knopfdruck entsteht daraus ein Word-Dokument mit Zusammenfassung, offenen Punkten und einer Aufgabenliste.
  • Datenschutz wie bei der Patientenkommunikation.
  • Arzt- und Überweiserbriefe sind vorgesehen.

Du lieferst: das Diktat. Sonst nichts.

MarketingPositionierung, die zu dir passt.
  • Alle Agenten arbeiten zusammen: Was irgendwo im Powerhouse erarbeitet wurde, steht hier zur Verfügung.
  • Daraus entsteht eine Strategie, die in dem Rhythmus unterstützt, den du festlegst.
  • Die Grundlage sind 35 Jahre Privatpraxis: Überweiserveranstaltungen, Testimonials, der Umgang mit Patienten.
  • Denn Marketing ist nicht der Post auf Instagram. Es heisst, sich ein Überweisersystem aus Ärzten, Heilpraktikern und Therapeuten aufzubauen, den Patienten optimal abzuholen und zu überraschen, mit Komplikationen gut umzugehen, sauber zu informieren und möglichst komplikationsfrei zu behandeln.

Du lieferst: Business-DNA, Leistungen, Zielgruppe.

Alle sechs lassen sich an Rezeption und Backoffice delegieren. Was rausgeht, hat deine Stimme; was reinkommt, ist vorsortiert. Du entscheidest, du schreibst nicht mehr.

Für die Führung · Für Mitarbeitende gesperrt
PersonalVom Inserat bis zum Feedbackgespräch.
  • Erster Schritt: der Anzeigentext, entworfen aus deiner Business-DNA und dem, was du dazu schreibst oder diktierst.
  • Zweiter Schritt: die Bewerbungen. Je Bewerber ein Vorgang mit echtem Namen, der in der App bleibt; zur Auswertung geht alles anonymisiert hinaus — derselbe Schutz wie bei Patientendaten.
  • Geprüft wird gegen deine private DNA, deine Identitätshierarchie und die Business-DNA. Am Ende steht eine Einschätzung, wie gut die Person zur Praxis passt. Sie ist ein Beitrag des langsamen Denkens und ersetzt deinen persönlichen Eindruck nicht.
  • Dritter Schritt: das Bewerbungsgespräch, vom Agenten vorgegeben. Wer es mit Einverständnis aufzeichnen lässt, nimmt Bias heraus — Daniel Kahneman hat gezeigt, wie weit selbst erfahrene Unternehmer dabei danebenliegen. Danach kommen Empfehlung und weiterführende Fragen.
  • Vierter Schritt: Feedbackgespräche in festen Abständen, bei Bedarf gegen eine Wissensdatenbank wie das Swiss-BioHealth-Konzept geprüft.
  • Auf Wunsch die Six Human Needs nach Anthony Robbins als Frühindikator dafür, wie wohl sich jemand im Team fühlt und wo du nachschärfen solltest.
  • In Konflikten lässt sich die Lage hier analysieren wie beim Sparring.

Du lieferst: Stellenprofil, Bewerbungen, Gesprächsnotizen.

StrategieDenkt deine Praxis weiter, aus deiner Business-DNA.
  • Die Strategie entsteht aus der Business-DNA und den persönlichen Prioritäten deiner Identitätsstruktur — kurz-, mittel- und langfristig.
  • Sie orientiert sich ausdrücklich nicht nur am finanziellen Erfolg: Gesundheit und Familie stehen gleichberechtigt daneben.
  • Am Ende des Tages müssen die Six Human Needs nach Anthony Robbins erfüllt sein: Liebe, Bedeutsamkeit, Sicherheit, Abwechslung, Wachstum, Beitrag.
  • Getreu dem Motto: Das letzte Hemd hat keine Taschen.

Du lieferst: Business-DNA, Zahlen, die Frage.

SparringReibung statt Bestätigung. Langsames Denken auf Abruf.
  • Du legst einen Vorgang zu einem Thema oder zu einer Person an, schreibst oder diktierst die Problemstellung und lädst Fotos, Dateien und Dokumente dazu.
  • Dahinter liegt dein gesamtes privates Wissen und deine DNA: Regeln, Strukturen, Entscheidungskriterien, Weisheiten. Hier kommt das langsame Denken nach dem Nobelpreisträger Daniel Kahneman voll zum Tragen.
  • Rückfragen, nachhaken, beliebig lange und beliebig oft — auch eine Woche später, wenn es neue Erkenntnisse gibt. Der Vorgang bleibt offen.
  • In stressigen Lagen hilft es, sich etwas von der Seele zu schreiben oder zu sprechen und sofort eine Antwort zu bekommen, die die Emotion draussen lässt.
  • Die Antwort lässt sich mit einem Griff in eine WhatsApp-Nachricht oder eine Mail überführen, in deiner eigenen Sprache.

Du lieferst: persönliche DNA, Werte, Entscheidungsfilter.

Drei Instanzen. Bauchgefühl, Analyse und die Zusammenführung beider mit Zeit. Sagt eine Nein, ist es Nein. Diese drei Agenten sind dafür gebaut, dir zu widersprechen.

Für dich persönlich · nur im Inhaberkonto
ConciergeHotel, Restaurant, Laufstrecke — recherchiert, kartiert, im Kalender.
  • Legst du einen Vorgang an, kennt der Concierge das Datum und, wenn du es freigegeben hast, deinen Standort.
  • Dann der Auftrag: eine Joggingstrecke, ein Hotel, ein Restaurant. Im Hintergrund ist er auf die gehobene Auswahl vorgeschult — einstellen lässt sich das.
  • Die Vorschläge liegen als Kartenpunkte in der App. Von Ort zu Ort springen, „Navigieren“ öffnet Google Maps und startet die Führung.
  • Bei Hotels, Restaurants und Veranstaltungen steht die Telefonnummer dabei; ein Tipp wählt. Dass das System selbst anruft oder per WhatsApp reserviert, ist vorgesehen.
  • Wo Termine im Spiel sind, stehen Kalendereinträge zum Ankreuzen bereit und wandern mit einem Klick in deinen Kalender.

Du lieferst: den Auftrag in einem Satz.

TrendsDein Briefing zur gewählten Uhrzeit, jeden Tag.
  • Du gibst ein, was dich interessiert: Gold, Silber, Bitcoin, der Ölpreis, der Nikkei als morgendlicher Frühindikator, Themen aus Politik und Gesellschaft.
  • Du wählst die Uhrzeit für den automatischen Abruf, etwa 9:15 Uhr. Ab dann arbeitet der Agent von selbst.
  • Was kommt, ist kurz und knapp: aktuelle Übersicht und Briefing zu deinen Themen, statt selbst durch Nachrichtenseiten zu scrollen — für den Tag und für den längeren Ausblick.
  • Auf Wunsch nicht nur Mainstream: alternative und gegenläufige Kanäle lassen sich ausdrücklich einbeziehen.

Du lieferst: deine Marker und deinen Deutungsrahmen.

SommelierWeinkarte fotografieren, richtig wählen, Keller im Griff.
  • Weinkarte oder Etikett fotografieren, die Frage per Sprache oder Tastatur dazu.
  • Du sagst, was du magst und was nicht — etwa kein Shiraz, dafür Albariño, Chardonnay und Sauvignon Blanc — dazu Kriterien wie keine Vivino-Bewertung unter 4,1 und dein Budget.
  • Der Sommelier recherchiert jeden Wein der Karte einzeln und liefert in wenigen Minuten klare Empfehlungen im Budget und im besten Preis-Leistungs-Verhältnis, dazu Wissenswertes zu Weingut und Traube.
  • Getrunkene Weine kommen mit Foto des Etiketts, Ort, Zeitpunkt und deiner eigenen Bewertung in die Weinliste. Die gibt es jederzeit als PDF.
  • Dazu der Weinkeller: einen oder mehrere anlegen, Flaschen fotografieren, Anzahl und Jahrgang führen. Der Agent warnt, wenn eine Flasche getrunken werden sollte, entnommene Flaschen bucht man mit einem Klick aus — und für eine grössere Gesellschaft sieht man auf einen Blick, wovon genug da ist.

Du lieferst: deinen Geschmack, dann nur noch Fotos.

WissensdestillatDein gesammeltes Wissen, jeden Tag ein Eintrag.
  • Tagebuchnotizen, Erinnerungen, Merksätze, Zitate, Regeln, Erkenntnisse, Einsichten, Lichtblicke — eingelesen und jederzeit ergänzbar, per Text oder Diktat.
  • Der Bestand wird in Einzelteile zerlegt. Jeden Tag kommt eine Thematik aufs Gerät, die in zehn Sekunden gelesen ist — wie ein Abreisskalender, aus dem eigenen Wissen statt von aussen.
  • Eine externe Zitateliste lässt sich ebenso einlesen.
  • Die Zitatfunktion sucht im eigenen Bestand: „Nenne mir ein Zitat, das an den Anfang meines Vortrags über dieses Thema passt.“
  • Nur das Inhaberkonto sieht diesen Agenten.

Du lieferst: was du ohnehin schon aufgeschrieben hast — oder diktierst es unterwegs.

BI-CoachDie kleine Fassung der BI Coach App, im Cockpit.
  • Gesundheitsdaten, Blutwerte und Befunde eingeben; zurück kommen Empfehlungen zu Sport, Ernährung und Supplementen.
  • Ein Coach an der Seite, um sich stetig ein Stück nach vorn zu entwickeln — schnell und ohne Umweg.
  • Wer tiefer will, nimmt die eigenständige BI Coach App. Kein Arzt-Ersatz.

Du lieferst: Stammdaten einmal, dann morgens drei Sätze.

Persönlich heisst persönlich. Diese fünf sieht kein Mitarbeiterkonto. Sie kennen deinen Geschmack, deine Orte, deine Sicht auf die Welt, deine Werte vom Morgen, und sie behalten das für sich.

Neu

Was die KI diese Woche dazugelernt hat

30. Oktober 2026

Sprachstil-DNA: die Erkennung läuft jetzt in vier Schritten

Angestossen wird sie mit einem Knopfdruck, den Rest macht die App — am Ende steht ein Dokument, das dir gehört.

Die Erkennung läuft nicht mehr Datei für Datei, sondern automatisiert in vier Schritten. Du stösst sie an, die App arbeitet sie ab.

Was dabei herauskommt, bleibt nicht in der App gefangen: Die fertige Sprachstil-DNA lässt sich als Markdown-Dokument ausgeben und damit auch in anderen KI-Werkzeugen verwenden.

  • Erstens: Eine bereits vorhandene Sprachstil-DNA wird eingelesen. Wer schon eine hat, fängt nicht von vorn an.
  • Zweitens: Eingelesen werden 50 bis höchstens 100 WhatsApp-Verläufe und 50 bis höchstens 100 E-Mail-Gesprächspartner mit je bis zu 100 Mails — automatisiert, nicht Datei für Datei.
  • Drittens: Analyse des Sprachstils und Zuordnung je Gesprächspartner, mit Anrede, Verabschiedung und den Besonderheiten — getrennt nach WhatsApp und E-Mail, denn im Chat schreibt man anders als im Postfach.
  • Viertens: Per Knopfdruck entsteht die Sprachstil-DNA oder wird aktualisiert, dazu der Export als Markdown-Dokument.
Zwischen Buchung und Kurs

Sobald die Zahlung da ist, läuft es.

Es gibt unter den Kollegen einige Ungeduldige. Für die gilt: Der Kurs im Dezember ist nicht der Anfang, sondern der Ausbau. Angefangen wird am Tag der Zahlung.

01
Zahlung geht ein

Innerhalb von drei Werktagen kommt dein Zugangscode zur App — von Hand freigegeben, damit niemand im Leeren landet.

02
Quick Start, dann los

Dabei liegt das Quick-Start-PDF: Damit nutzt du sofort einen grossen Teil der App. Die ausführliche Anleitung erklärt, wie du den Google-Drive-Ordner anlegst und verbindest und das Microsoft-Postfach anschliesst. Beides liegt auch in der App.

03
Wenn etwas klemmt

Bis zum Kurs gibt es keinen zugesicherten Support. Dafür nimmt der eingebaute Troubleshooting-Agent dein Bildschirmfoto entgegen und löst das Problem meist sofort; kommt er nicht weiter, landet es bei mir. Bis zum 18. Dezember kommt ausserdem ein Nutzer-Chat dazu: Fragen an mich oder an die Community, an der Stelle des früheren WhatsApp-Chats.

Was du buchst

Du buchst eine zweitägige Fortbildung in Zürich, keine Software. In ihr enthalten sind zwölf Monate Powerhouse als Beta-Nutzer, kostenfrei und ohne Verpflichtung — gerechnet ab dem Tag, an dem du deinen Zugangscode bekommst. Erfüllungsort ist The Circle 6 in Zürich, wie beim Scientific Workshop und beim Avatar-Workshop. Auf die Kursgebühr fällt deshalb keine Mehrwertsteuer an. Die Tagungspauschale für Raum und Verpflegung wird getrennt ausgewiesen; sie ist ein Endpreis, die 8,1 % Schweizer Mehrwertsteuer sind darin enthalten. Beides ist nur zusammen buchbar.

Was enthalten ist

Enthalten sind zwölf Monate Powerhouse App als Beta-Nutzer, kostenfrei und ohne Verpflichtung — gerechnet ab dem Tag, an dem dein Zugangscode kommt. Rückmeldungen sind willkommen, aber nicht Bedingung.

Was gebucht wird

Du buchst eine Fortbildung in Zürich, keine Software. Erfüllungsort ist The Circle 6, 8058 Zürich. Die Teilnahme ist ausschliesslich vor Ort möglich; es gibt keine Online-Teilnahme und keine Aufzeichnung.

Bevor du dich einträgst

Was meistens gefragt wird.

Ich bin nicht besonders technikaffin. Reicht das?
Ja. Stufe eins ist in wenigen Minuten erreicht: Adresse öffnen, anmelden, Mail oder Transkript einfügen, auswerten. Dafür braucht es kein Vorwissen. In Zürich sitzt jemand neben dir, und wenn später etwas klemmt, genügt ein Screenshot — der Trick weiter oben auf dieser Seite löst die meisten Fälle allein.
Muss ich den Collective-Intelligence-Kurs vom Sommer gemacht haben?
Nein. Wer dabei war, lädt seine drei DNAs einfach hoch. Alle anderen brauchen zwischen dem 1. und 17. Dezember rund zwei Stunden: Die Prompts liegen bereit, das Interview ist vollständig diktierbar. Mehr ist nicht vorzubereiten.
Was passiert mit Patientendaten?
Patientenvorgänge laufen unter einer Kennung; der Klarname verlässt die App nicht. Patienten, Versicherung und Dokumentation haben keine automatische Postfachanbindung. Eine Sperre auf Ebene der App verhindert, dass Name, Adresse, Geburtsdatum oder Versichertennummer unverschlüsselt hinausgehen. Dokumente werden vor dem Hochladen in diesen Feldern geschwärzt. Den Rahmen setzt ein Vertrag zwischen der Ulrich Volz GmbH und dir, erstellt von einer führenden Zürcher Kanzlei.
Kann ich die Fortbildung online mitmachen?
Nein. Die Teilnahme ist ausschliesslich vor Ort in Zürich möglich, und es gibt keine Aufzeichnung. Die zwei Tage leben davon, dass an deinem eigenen Gerät gearbeitet wird — vom Einlesen deiner Mails und WhatsApp-Verläufe bis zu den Deep Dives an deinen DNAs.
Und nach den zwölf Monaten?
Darüber reden wir nach dem Kurs. Gebucht wird die Fortbildung; die zwölf Monate Beta-Nutzung sind darin enthalten, ohne Verpflichtung und ohne Folgevertrag. Wie es danach weitergeht, entscheidest du, wenn es so weit ist.
Wann beginnen die zwölf Monate?
An dem Tag, an dem dein Zugangscode kommt — innerhalb von drei Werktagen nach Zahlungseingang. Sie sind Teil der Fortbildung und kosten nichts extra.
Kann ich vor dem Kurs schon anfangen?
Ja, und das ist ausdrücklich so gedacht. Innerhalb von drei Werktagen nach Zahlungseingang kommt dein Zugangscode, dazu das Quick-Start-PDF für den ersten Vorgang und die ausführliche Anleitung für Google Drive und das Microsoft-Postfach. Beides liegt auch in der App. Das Wochenende im Dezember ist dann kein Aufbaukurs mehr, sondern der Ausbau.
Wie lange dauert die Einrichtung wirklich?
Login und erster Vorgang: Minuten. Die DNA: rund eine halbe Stunde, diktierbar. Die Anbindung von Postfach und Ablage: zehn bis zwanzig Minuten, mit Anleitung oder mit unserer Hilfe. Zusammen ein Vormittag, verteilt über zwei halbe Tage.
Kann meine Rezeption damit arbeiten?
Ja, das ist der Sinn. Rezeption und Backoffice bekommen eigene Konten, und du gibst je Konto frei, welche Agenten sie sehen. Die fünf persönlichen Agenten bleiben persönlich — kein Mitarbeiterkonto sieht sie.
Warum endet die Anmeldung schon am 30. November?
Weil die Vorbereitung Zeit braucht — deine wie unsere. Die Teilnehmerzahl ist streng limitiert, jeder baut vor Ort sein eigenes Team auf, und das geht nur in kleiner Runde. Eine spätere Anmeldung ist nicht möglich; das gilt für alle Kurse.
Ab hier die lange Fassung

Wenn du es genauer wissen willst.

Alles, was du zum Buchen brauchst, steht oben. Was jetzt kommt, ist die Begründung: warum das Ding so gebaut ist, wie es gebaut ist — und was es im Alltag tatsächlich tut.

Bevor wir anfangen

Was wir uns wünschen, spielt keine Rolle. Die Richtung schon.

Vor fünf Jahren hätte niemand geglaubt, was heute möglich ist. Viele haben nicht reagiert und ihre Arbeit bereits verloren, Millionen werden folgen. Das ist nicht gut. Es muss trotzdem ohne Emotion gesehen werden.

Mit der KI konkurrieren
Ersetzt.

Ein Marketingmitarbeiter, der mit der KI konkurriert, hat keine Zukunft. Das gilt für jede Tätigkeit, die sich beschreiben lässt.

Die KI beherrschen
Unersetzlich. ×1000

Wer lernt, wie sie wirklich arbeitet, hebt seine Wirkung um ein Vielfaches — und wird unersetzbar. Nicht gegen sie antreten, sondern über ihr stehen.

Fahren

Selbstfahrende Autos habe ich so früh nicht erwartet. Im Juli standen sie in ganz San Francisco. Wenn sie weniger und mildere Unfälle verursachen — was heisst das dann, wenn ich müde oder abgelenkt selbst fahre?

Daten

In jedem Beruf werden gerade gigantische Datenmengen gesammelt, um Roboter zu trainieren. Sprachmodelle sind nur eine Zwischenstation; sie erzeugen das Material für das, was danach kommt.

Chirurgie

Physische KI wird rund um die Uhr auf höchstem Niveau operieren: das DVT eingelesen, die Koordinaten auf den Bohrer. Zahnärzte und Chirurgen werden davon nicht ausgenommen sein.

KI ist weder gut noch böse. Wie Geld ist sie ein Multiplikator. Das Feuer hat Dörfer niedergebrannt und uns Wärme und gekochtes Essen gegeben. Das Rad und das Flugzeug haben Armeen getragen und uns Beweglichkeit gebracht. Niemand hat auf das Feuer verzichtet.

Also nutzen wir die gute Seite — vollständig.

Behandlungsraum mit dreidimensionaler Darstellung des Kiefers
„Nur wenn Bauchgefühl, Zeichen und Verstand ja sagen, ist eine Entscheidung wirklich gut. Die Qualität deiner Entscheidungen bestimmt die Qualität deines Lebens.“
Prinzip 1 · Kopf und Seele im Einklang · aus meiner persönlichen DNA
Was es mir bringt

Vier Stunden. Jeden Tag.

Acht Apps, die ich für mich selbst gebaut habe. Sie sparen mir im Schnitt vier Stunden am Tag. Wichtiger noch: Sie nehmen die Emotion heraus und schonen meine Entscheidungsenergie.

4h
Zeit zurück, jeden Tag

Im Schnitt. Für Gesundheit, Familie und neue Vorhaben.

Die Emotion ist raus

Antworten und Entscheidungen ohne Gereiztheit, zu jeder Stunde. Was bleibt, ist die Sache.

Entscheidungsenergie gespart

Weniger kleine Entscheidungen am Tag, mehr Klarheit für die, auf die es wirklich ankommt.

Drei davon zeige ich öffentlich
Die persönliche Ebene

BI Coach

Mehr Energie, mehr Gesundheit, mit deutlich weniger Zeitaufwand. Eine klare Linie, die Entscheidungsenergie spart.

Die Praxisebene

Powerhouse

Bis zu vierzehn Agenten in einem Cockpit, verbunden mit Postfach und Ablage. Darum geht es hier.

Darum geht es hier
Die Weltebene

SCC

Ein chirurgischer Schritt, erklärt in neun Sprachen — in der Stimme des Operateurs. Im Stau diktiert, in rund zehn Stunden gebaut.

Gesammeltes Wissen, das in die Arbeit zurückfliesst
Woher die Intelligenz kommt

Dreissig Jahre Tagebücher. Nie wieder gelesen.

Ich wollte sie immer einmal lesen, vielleicht im Ruhestand. Ich habe es nie getan, nur gelegentlich etwas nachgeschlagen. Heute sind sie der Context Stack meiner Agenten — und werden vor jeder Entscheidung gelesen.

Jedes Mal gelesen

Der Agent liest das gesammelte Wissen vor jeder Aufgabe und bezieht es ein.

Nichts vergessen

Alles, was ich vergessen hatte, fliesst wieder in jede Tätigkeit und jede Entscheidung ein.

Abreisskalender

Jeden Morgen ein Zitat oder ein Gedanke aus dem eigenen Stapel.

Das kann jeder — mit vorhandenen Notizen, oder indem er auf Spaziergängen Gedanken diktiert und sie zu einem Stapel sammelt.

Wie verbinde ich mein gesamtes Lebenswissen mit dem gesamten Wissen der Menschheit — und beides mit künstlicher Intelligenz?

Die Antwort heisst Collective Intelligence. Die KI ist nicht das Ziel. Die Verbindung ist es.

Der Name ist Programm

Drei Quellen, eine Intelligenz.

DEIN WISSENDNA · Fälle · Context StackDAS KOLLEKTIV90+ Kolleginnen und KollegenDIE MENSCHHEITAlles AufgezeichneteCollectiveIntelligence
Erste Quelle
Dein Wissen

Deine DNA, deine Fälle, dein gesammeltes Wissen als Context Stack. Notizen, Tagebücher, Diktate von unterwegs. Es wächst Jahr für Jahr und gehört nur dir.

Zweite Quelle
Das Wissen des Kollektivs

Über neunzig Teilnehmer haben im Sommer 2026 ihre eigene Collective Intelligence gebaut. Ihre Prompts, Stacks und Rückmeldungen fliessen zurück ins Werk — fortlaufend, für alle.

Dritte Quelle
Das Wissen der Menschheit

Die Grundlage jeder generischen KI: alles, was aufgezeichnet und zugänglich ist. Breit, aktuell, unpersönlich — und allein zu wenig.

DNA

Wer du bist: Person, Sprachstil, Business. Die Quelle, die sonst niemand hat.

Context Stack

Das kuratierte Wissen: Dokumente, Fälle, Leitlinien, das Wissen deines Fachs.

Prompt

Das Programm: Kontext, Aufgabe, und woran sich ein gutes Ergebnis messen lässt.

DNA, Context Stack und Prompt zusammen ergeben Collective Intelligence.

Der Unterschied

Generisches Werkzeug oder dein Agent.

Derselbe Motor. Ein anderer Fahrer.

Generisches Werkzeug
  • Kennt alle und kennt dich nicht.
  • Antwortet im Durchschnitt der Welt.
  • Vergisst nach jedem Gespräch.
  • Jede Anfrage beginnt fast bei null.
  • Gehört dem Anbieter.
Dein Agent
  • Trägt deine DNA: Person, Sprachstil, Business.
  • Schöpft aus dem gesammelten Wissen deines Lebens.
  • Antwortet, wie du antworten würdest.
  • Vergisst nichts und lernt mit jedem Fall.
  • Kennt deine Gegenüber und deine Vorgänge.
  • Bleibt bei dir — auslesbar und mitnehmbar.
Die Quelle, die sonst niemand hat

Drei Schichten DNA.

Persönliche DNA

Werte, Werdegang, Entscheidungsfilter, Haltung. Was dich ausmacht, in Worten, die eine Maschine versteht.

Sprachstil-DNA

Anrede, Register, Verabschiedung, verbotene Floskeln. Der Agent schreibt, wie du schreibst — nicht wie ein Callcenter.

Business-DNA

Praxis, Unternehmen, Gegenüber, Fälle, Regeln. Das Gedächtnis, das mit jeder Woche wächst.

Wer den Collective-Intelligence-Kurs im Sommer mitgemacht hat, lädt seine drei DNAs in Minuten hoch. Alle anderen führt ein automatisches Interview von rund einer halben Stunde — vollständig diktierbar.

Schicht 1
Persönliche DNA
Wer du bist: Werte, Haltung, Denkweise. Entsteht in geführten Interview-Schleifen, wächst über Jahre.
↓
Schicht 2
Sprachstil-DNA
Dein Ton, deine Anreden, deine Grussformeln, je Adressat. Vererbt sich in jeden Entwurf.
↓
Schicht 3
Business-DNA
Wie du arbeitest: Prozesse, Praxisdokumente, Leistungen, Preise, Positionierung.
↓
Schicht 4
Vierzehn Agenten
Alle auf denselben DNAs, kohärent, unverwechselbar, in einem Cockpit auf Smartphone und Notebook / PC.
Fünf Regeln aus meiner DNA · angewendet von jedem Agenten
1
Pullover-Theorie

Alles unter hundert Prozent Ja ist ein Nein.

2
Wahrheit vor Bequemlichkeit

Der Agent nennt jedes Mal, was dagegen spricht.

3
Von der Milchstrasse aus entscheiden

Nie sofort reagieren: sammeln, das Ziel festlegen, eine Nacht darüber schlafen.

4
Energie ist Priorität 1A+

Nichts Wichtiges ohne Höchstform.

5
Nein ist das wichtigste Wort

Aus einem Nein ein Ja zu machen ist leichter als umgekehrt.

Beispiele aus meiner DNA. Jeder Kollege schreibt seine eigene.

Was ein Entscheidungsfilter ist

Meine Ordnung des Lebens hat vier Ebenen. Die Regel dazu ist einfach: Eine höhere Ebene gewinnt immer. Was einer höheren Ebene schadet, wird abgelehnt — so verlockend es weiter unten aussieht. Jede Empfehlung meiner Agenten läuft gegen diese Ordnung.

1 · Geistiges
Würde, Weisheit. Was bleibt.
2 · Gesundheit
Körper, Geist, Energie. Die Voraussetzung für alles.
3 · Familie
Die langfristige Basis.
4 · Arbeit
Wirkung und Wertschöpfung.
Nach Kahneman

Bauchgefühl mal Mathematik.

Schnelles Denken

Unser Teil

Jahrzehnte Erfahrung, Muster, die sich nicht erklären lassen. Das bleibt bei dir.

Langsames Denken

Übernimmt die KI

Mühsam und anfällig für Verzerrung, wenn wir es selbst tun. Ausgeruht, mit Zeit und ohne Druck können wir rechnen. Nur sind wir das selten.

Zusammen

Bessere Entscheidungen

Die KI spielt die Varianten durch und benennt den schlechtesten Fall. Du entscheidest, ob du ihn tragen kannst. Sagt eine der beiden Nein, ist es Nein.

Unter Druck rechnet sie weiter.

Adrenalin und Cortisol steigen, wir fallen in Reflexe, das langsame Denken geht offline. Eine kurze Nachricht genügt — an einen Sparringspartner ohne Emotion, ohne Zeitdruck, mit unbegrenzten Mitteln. In Sekunden kommt die beste Antwort zurück, die heute verfügbar ist. Entscheiden tust immer noch du. Und der Druck fällt schon im Moment selbst: Jemand hilft.

Auch eine KI halluziniert und hat Verzerrungen. Im täglichen Sparring arbeitet sie trotzdem präziser, als wir es gewöhnlich tun. Deshalb steht sie hier nicht als Orakel, sondern als zweite Stimme — eine, die widerspricht.

Der Einwand, der am häufigsten kommt

„Macht mich das nicht dümmer?“

Das Gegenteil. Mit einem hellen, sprachgewandten Gegenüber ohne Emotion und ohne Verzerrung, rund um die Uhr erreichbar, lernt man strategischer zu denken. Richtig genutzt ist KI keine Auslagerung des Gehirns, sondern dessen tägliches Krafttraining.

Was abnimmt, ist die Zeit am Bildschirm — nicht das Denken. Was zunimmt, ist die Zahl der Entscheidungen, die vorher einmal durchgerechnet wurden.

Das Ein-Prozent-Prinzip
37×

Man überschätzt, was in einem Jahr möglich ist, und unterschätzt, was in zehn geht. Ein Prozent besser an jedem Tag macht dich im Jahr fast siebenunddreissigmal besser — auch wenn am Anfang wenig davon zu sehen ist. Ruhe und Stetigkeit schlagen jede Hektik.

Einmal mitlaufen

Ein Ablehnungsschreiben kommt rein. Sieh zu.

Aus Stunden werden Minuten — und die Arbeit lässt sich an die Rezeption übergeben. Hier läuft es einmal langsam ab.

VersicherungskommunikationVorgang 4711 · Pseudonym
Eingegangen
Ablehnung der Kostenübernahme

„… können wir eine Erstattung nicht in Aussicht stellen, da die medizinische Notwendigkeit aus den vorgelegten Unterlagen nicht hervorgeht. Ergänzend verweisen wir auf die einschlägige Gebührenziffer …“

Anlage: sechs Seiten PDF.

Tippe auf „Auswerten“. Im Cockpit läuft das von selbst, sobald die Mail eintrifft.

Beispielhafter Vorgang, gekürzt. Kein echter Fall, keine echten Daten.

Platz sichernDreissig Sekunden, unverbindlich. Anmeldeschluss 30. November.
Überschall

Der Posteingang arbeitet für dich.

Auch nachts. Im besten Fall musst du nur noch auf Senden klicken.

07:12 Uhr · Posteingang
Ablehnung der Erstattung, Az. 4711

Anlage: sechs Seiten PDF. Eingegangen, während niemand da war.

07:14 Uhr · Vorgang
Zugeordnet, gelesen, eingeordnet

Der Vorgang kennt die Vorgeschichte. Offene Punkte stehen als Kästchen da.

07:15 Uhr · Entwurf
Antwort in deiner Stimme

Du liest, hakst an, sendest. Die Mail wandert in ihren Ordner.

Drei Minuten, in denen du geschlafen hast. Beispielhafter Ablauf.

01
Mail kommt an

Alle zehn Minuten, auch nachts.

02
Zuordnung

Zum richtigen Gegenüber, gelernt aus dem bisherigen Verlauf.

03
Analyse

Übersetzung, Gedächtnis des Vorgangs, offene Punkte.

04
Antwortentwurf

In deiner Sprachstil-DNA. Per Kästchen erweitern — oder diktieren, wie du es willst; der Agent schreibt um.

05
Ein Klick

Sendet und legt die Mail am richtigen Ort ab.

Bevor etwas herausgeht
Der Agent prüft sich selbst, mehrfach.
Gegen deine Regeln

Jeder Entwurf läuft gegen deine DNA: Entscheidungsfilter, Sprachstil, verbotene Floskeln. Was dagegen verstösst, wird neu geschrieben, nicht durchgewinkt.

Gegen die Quellen

Behauptet wird nur, was in der Nachricht, den Anlagen oder deinem Context Stack steht. Fehlt eine Angabe, sagt der Agent, was fehlt.

Gegen sich selbst

Mehrere Stufen hintereinander, jede mit einer anderen Aufgabe. Das beseitigt die Fehler einer KI nicht — es fängt die meisten ab, bevor du sie siehst.

Vorgänge

Ein Vorgang je Patient, Gegenüber oder Thema. Der ganze Verlauf bleibt: Mails, Auswertungen, Entwürfe, Dokumente.

Sprechen statt tippen

Mikrofon im Vorgang, Fotos, PDF bis zwanzig Megabyte. Der Agent liest alles.

Team

Konten für Rezeption und Backoffice. Du gibst je Konto frei, welche Agenten es sieht. Die persönlichen bleiben persönlich.

Drei Sprachen

Deutsch, Englisch, Spanisch, umschaltbar mit einem Tipp. Weitere auf Anfrage.

Von selbst

Der Takt prüft die Postfächer, wendet deine Regeln an und fährt die Morgenanalyse zur eingestellten Uhrzeit.

Sicherung

Hörst du auf, nimmst du alle Inhalte mit und löschst die App vollständig.

Warum es jede Woche besser wird

Deine DNA rein. Alles andere kommt zentral.

01

Rückmeldung rund um die Uhr

Eine Gruppe der Anwender: Rückmeldungen und neue Inhalte, etwa frische Urteile. Die Gruppe arbeitet als Kollektiv.

02

Täglich eingearbeitet

Mehrere Stunden am Tag: Prompts und Context Stacks werden geschärft — zentral, an einer Stelle, für alle.

03

In Sekunden bei allen

Ein roter Knopf leuchtet, ein Klick, die neue Fassung mit neuen Agenten ist installiert.

Warum kein App Store?

Bis zu dreissig Prozent Gebühren, und jedes Update wartet auf eine Prüfung. Die Entwicklung bewegt sich zu schnell dafür. Was heute aus einer Rückmeldung entsteht, soll heute bei allen sein — nicht in drei Wochen.

Datenschutz

Was die Praxis nicht verlässt.

Pseudonym statt Name

Patientenvorgänge laufen unter einer Kennung. Aus einem Namen wird eine Nummer; nach aussen geht nur die Nummer. Die Zuordnung bleibt in der App — das ist Pseudonymisierung, nicht Anonymisierung, und genau so ist es gebaut.

Keine Mails bei Patientendaten

Patienten, Versicherung und Dokumentation haben keine automatische Postfachanbindung. Diese drei Agenten holen nichts von selbst.

Eine Sperre davor

Auf Ebene der App ist es unmöglich, Name, Adresse, Geburtsdatum oder Versichertennummer unverschlüsselt hinauszugeben. Dokumente werden vor dem Hochladen in diesen Feldern geschwärzt.

So wenig Zugriff wie nötig

Je mehr Freiheit eine KI hat, desto mehr Schaden ist möglich. Also wird begrenzt, worauf sie überhaupt zugreifen kann. Kein Nullrisiko — aber deutlich weniger Angriffsfläche als bei einem Werkzeug, dem man alles öffnet.

Vertraglich geregelt

Ein Vertrag zwischen der Ulrich Volz GmbH und dir, erstellt von einer führenden Zürcher Kanzlei, regelt den Umgang mit den Daten. Je Anwender verschlüsselt abgelegt, Konto von Konto getrennt.

Nimm das mit, auch ohne Kurs

Der Trick, den 99,9 Prozent nicht kennen.

01
Screenshot

Vom Bildschirm, von der Fehlermeldung, vom Display des Geräts. Ein Foto mit dem Telefon genügt.

02
In Claude oder ChatGPT einfügen

Und dazuschreiben: „Was ist das Problem, und wie löse ich es? Schritt für Schritt.“

03
Schritt für Schritt

Das Modell liest den Bildschirm und führt dich. Nach jedem Schritt: neuer Screenshot, „was jetzt?“

Die einzige Voraussetzung: alle Zugangsdaten in einem Passwortmanager.

Das kostet nichts. Fang heute Abend damit an.

Kein Versprechen · Erprobt

Der Kurs ist der Beweis.

90+
Teilnehmer
11
Wochen Erprobung
6
Sitzungen
Was geblieben ist

DNA, Context Stacks, Prompts. Der Inhalt ist derselbe.

Was sich geändert hat

Die Form. Gebündelt in einer App, die sich von selbst erklärt.

Dr. Michael Rak
Dr. Michael Rak
Zahnarzt · Deutschland

„Früher hätte das einen halben Tag gedauert.

In einem laufenden Rechtsfall lieferte sein Rechts-CI-Mitarbeiter in sechzig Sekunden eine zehnseitige, mit Studien belegte Gegendarstellung — sauber strukturiert und sofort verwendbar. Dazu ein Versicherungsfall mit Bildanalyse und ein interner Praxiskonflikt über das Antibiotika-Protokoll, gelöst mit einem zwölfseitigen, QM-fertigen Leitfaden. Sein Fazit: vollständig delegierbar.

Dr. Steffen Remus
Dr. Steffen Remus
Zahnarzt · Deutschland

„Die Dokumentation, die rauskommt, ist von einem anderen Stern.

Für Neupatienten liefert Steffen nur das Transkript — heraus kommt eine Befunddokumentation, präziser als handschriftlich und in einem Bruchteil der Zeit. Den Versicherungs-CI-Mitarbeiter hat er bereits vollständig ans Backoffice delegiert: kein Arztaufwand mehr, nahezu hundert Prozent Qualität. Die Antworten, sagt er, lesen sich wie vom Anwalt.

Dr. Paul Henn
Dr. Paul Henn
Präsident DGI Next Generation · Zahnarzt

„Ich freue mich mittlerweile über jedes Ablehnungsschreiben.

Einen bereits abgelehnten Versicherungsfall bereitete Paul so schlagkräftig auf, dass der Patient spontan selbst zahlte — und die Versicherung zwei Tage später nachzog. Darüber hinaus macht die Arbeit an der Business-DNA blinde Flecken in über Jahrzehnte gewachsenen Praxisstrukturen sichtbar. Sein Fernziel: dass praktizierende Zahnärzte künftig eigene Daten publizieren und die klinische Forschung mitgestalten.

Dr. Harald Eberhardt
Dr. Harald Eberhardt
Zahnarzt · Deutschland

„Ich bin nicht gerade der Technik-Affinste — aber es funktioniert wirklich super.

Den grössten Eindruck hinterliess der Versicherungs-CI-Mitarbeiter — rund acht Patientenfälle, überzeugende Stellungnahmen. Daneben nutzt Harald Claude für die Bewerbungsanalyse, deren strukturierte Einschätzung im Gespräch punktgenau zutraf, und zur Vorbereitung eines Mitarbeitergesprächs, das für beide Seiten sehr gut lief. Sein Rat: dranbleiben — der Anfang ist intellektuell fordernd, aber es lohnt sich.

Carsten von der Heyden
Carsten von der Heyden
von der Heyden Personalberatung

„Ich habe Jahrzehnte Personalberatung gemacht — jetzt unterstützen uns Claude und AI-Mitarbeiter dabei, noch besser zu arbeiten. Das führen wir gerade in der ganzen Firma ein.

Xaver Portenlänger
Xaver Portenlänger
Gastronomie

„45 Minuten DNA, und alles hat Klick gemacht. Vorher wusste ich nicht mal, wo ich anfangen soll — bei so vielen KI-Optionen war ich komplett überfordert.

Teilnehmer beim Global Congress im The Circle, Oktober 2026
Global Congress, Oktober 2026, The Circle 6, 8058 Zürich.
Zwei Kolleginnen und Kollegen in der Praxis am Tablet
Nicht im Labor entstanden, sondern in laufenden Praxen.
Platz sichernDie Plätze gehen in der Reihenfolge der Liste.
Zum Schluss

Kein einziges Wort dieses Vortrags habe ich getippt.

Jede Idee wurde auf Spaziergängen diktiert. Ich habe die Idee geliefert, das Ziel, den Rahmen und das Storyboard. Alles andere lief im Hintergrund. Drei Tage, zusammen sechs Stunden.

01
Eine Idee kommt

Beim Aufwachen, beim Zubettgehen, auf einem Spaziergang.

02
Direkt in den Projektchat diktiert

Fünf- oder zehnmal hintereinander. Jede Idee wird im Hintergrund zu einer neuen Fassung.

03
Nur die letzte Fassung ansehen

Die Zwischenstationen braucht niemand. Jede diktierte Idee steckt schon drin.

Weniger Bildschirm, mehr Leben.

Meine Bildschirmzeit ist auf einen Bruchteil gesunken. Ich spreche und höre, statt zu tippen und zu lesen: lange Spaziergänge, viele Kilometer am Tag, dabei diktiert oder vorgelesen bekommen. Das Ziel ist nicht mehr Technik, sondern so wenig Zeit mit ihr wie möglich.

Unterschrift Ulrich Volz
Dr. Karl Ulrich Volz
Dr. Ulrich Volz
Sei dabei

Die Plätze gehen in der Reihenfolge der Liste.

Jeder Teilnehmer baut sein eigenes Team aus vierzehn Agenten auf. Das geht nur in kleiner Runde — technisch wie qualitativ. Die Eintragung dauert dreissig Sekunden und ist unverbindlich.

Unverbindlich und kostenfrei. Die Buchung wird zuerst den Eingetragenen geöffnet.